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Therapie A-Z

Therapie Praxis Bergstraße

Chinesische Körperakupunktur

Meridianchart Forschungsgruppe Akupunktur_kl

Sanft mit feinen Nadeln gegen den Schmerz

Ich lade Sie ein, eine der ältesten Therapieformen der Welt kennenzulernen.

Die Chinesische Medizin ist mehr als 2000 Jahre alt. Altchinesische Zeichnungen zeigen den Menschen als Ganzes mit 14 Linien, den sogenannten Meridianen. In diesen Meridianen fließt die Lebensenergie Qi. In unserem Körper ist ein ungestört fließendes Qi wichtig für Gesundheit und Psyche. Mit zarten Nadeln kann das Qi über die Akupunkturpunkte gekräftigt und der Qi-Fluß harmonisiert werden. Auch schmerzferne Körperregionen werden mit einbezogen. Ein Konzept, welches heutzutage in der modernen Medizin immer mehr berücksichtigt wird. Akupunktur nimmt den Schmerz, gleicht emotional aus und steigert unser Wohlbefinden. Es bestehen so gut wie keine Nebenwirkungen.

Hinweis aus rechtlichen Gründen: Die Akupunktur ist eine auf Erfahrung basierende Behandlungsmethode. Der Einsatz der Akupunktur bei vielen Erkrankungen ist noch nicht nach den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin wissenschaftlich hinreichend abgesichert. Außer für die Indikationen chron. Kreuzschmerz, chron Knieschmerz, chron. Schulterschmerz, Migräne, Spannungskopfschmerz und Allergie existieren noch keine hochqualitativen randomisierten, kontrollierten Studien, die eine Wirksamkeit im Vergleich zu einer Kontrolltherapie, nachweisen. Ein Erfolg der Akupunkturbehandlung kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden.

Akupunktur

Gezielte Kombination
mehrerer Akupunktursysteme

Die Chinesische Akupunktur kann gezielt mit anderen sog. Mikrosystemen wie der Ohrakupunktur und der neuen Schädelakupunktur nach Yamamoto (YNSA) sowie mit der lokalen Trigger-Akupunktur (Dry Needling) kombiniert werden. Dadurch kann je nach Beschwerdebild eine schnellere und nachhaltigere Besserung erreicht werden.

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Akupunktur und Qualität

Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist neben einer langjährigen praktischen Erfahrung eine fundierte Ausbildung bei den bekannten Akupunkturgesellschaften, in spezieller Schmerz- therapie und in psychosomatischer Grund- versorgung. Dr. Bakki ist seit Jahren Mitglied der Forschungsgruppe Akupunktur. Neben dem A- und B-Diplom ist er ausgebildet in der Schädelakupunktur nach Yamamoto (YNSA) und in der Trigger-Akupunktur (Dry Needling). Die Zusatzbezeichnung Akupunktur wurde 2011 nach einer mündlichen Prüfung vor der Landesärztekammer erworben. Wissen und Fertigkeiten werden durch regelmäßige Weiterblidungen aktualisiert.

Hinweis aus rechtlichen Gründen: Die Akupunktur ist eine auf Erfahrung basierende Behandlungsmethode. Der Einsatz der Akupunktur bei vielen Erkrankungen ist noch nicht nach den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin wissenschaftlich hinreichend abgesichert. Außer für die Indikationen chron. Kreuzschmerz, chron Knieschmerz, chron. Schulterschmerz, Migräne, Spannungskopfschmerz und Allergie existieren noch keine hochqualitativen randomisierten, kontrollierten Studien, die eine Wirksamkeit im Vergleich zu einer Kontrolltherapie, nachweisen. Ein Erfolg der Akupunkturbehandlung kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden.

Japanische Kopfakupunktur

kopfakupunktur

Sanft und punktgenau gegen den Schmerz

Beschwerden am Körper aber auch Kopf- und Gliederschmerzen gehen mit kleinsten schmerzhaften Verquellungen an der Kopfhaut einher. Diesen Zusammenhang entdeckte der japanische Arzt Dr. Yamamoto vor mehr als 40 Jahren. Nach vorheriger Austestung (Hals- und Bauchdeckendiagnostik) werden die empfindlichen Punkte am Kopf aufgespürt und direkt mit einer feinen Nadel stimuliert. Dort entfaltet die Akupunktur Ihre Wirkung.

Bei dieser besonderen Form der Akupunktur handelt es sich um keine Meridianbehandlung. Im Gegensatz zur chinesischen Akupunktur ist die Behandlungszeit kürzer und es werden nur wenige Nadeln eingesetzt.

YNSA wird einzeln oder in Kombination mit der chinesischen Ganzkörperakupunktur, der Ohr- und Trigger-Akupunktur (Dry Needling) angewendet.

Hinweis aus rechtlichen Gründen: Die Akupunktur ist eine auf Erfahrung basierende Behandlungsmethode. Der Einsatz der Akupunktur bei vielen Erkrankungen ist noch nicht nach den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin wissenschaftlich hinreichend abgesichert. Außer für die Indikationen chron. Kreuzschmerz, chron Knieschmerz, chron. Schulterschmerz, Migräne, Spannungskopfschmerz und Allergie existieren noch keine hochqualitativen randomisierten, kontrollierten Studien, die eine Wirksamkeit im Vergleich zu einer Kontrolltherapie, nachweisen. Ein Erfolg der Akupunkturbehandlung kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden.

Triggerpunkt Akupunktur

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Schmerzhafte Verspannungsknoten der Muskulatur –die Trigger– befinden sich in verkürzten oder geschwächten Muskelketten. Solche Muskel- kettenstörungen lassen sich mit speziellen fokus- sierten Stoßwellen aber auch durch Dry-Needling erfolgreich aufspüren und behandeln.

Der beschwerdeauslösende Triggerknoten wird zunächst exakt lokalisiert und direkt im Anschluss mit einer punktgenau platzierten Akupunkturnadel aufgelöst. Dabei kommt es häufig zu einer beeindruckenden Muskelzuckungsreaktion (twitch response), ein sicheres Zeichen für die präzise Lage der Nadelspitze im Triggerknoten.

Nachfolgend oder vorab führen wir zur Durchblutungsförderung und zur Heilungsförderung physikalische Therapie, Kinesio-Taping oder heiße Rollen durch. Zudem hat sich die Kombination mit der klassischen chinesischen Akupunktur oder der japanischen Schädelakupunktur (YNSA) bewährt.

In hartnäckigen Fällen setzen wir neben Dry Needling und der fokussierten Trigger Therapie auch gezielte Infiltrationen sowie die Mesotherapie mit homöo- patischen Komplexpräparaten erfolgreich ein.

Hinweis aus rechtlichen Gründen: Die Akupunktur ist eine auf Erfahrung basierende Behandlungsmethode. Der Einsatz der Akupunktur bei vielen Erkrankungen ist noch nicht nach den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin wissenschaftlich hinreichend abgesichert. Außer für die Indikationen chron. Kreuzschmerz, chron Knieschmerz, chron. Schulterschmerz, Migräne, Spannungskopfschmerz und Allergie existieren noch keine hochqualitativen randomisierten, kontrollierten Studien, die eine Wirksamkeit im Vergleich zu einer Kontrolltherapie, nachweisen. Ein Erfolg der Akupunkturbehandlung kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden.

Arthrosetherapie

arthrose

Was ist Arthrose?

Arthrose beschreibt die Abnutzung des Knorpels in einem Gelenk. In der Folge reiben die Knochen aufeinander. Es schmerzt zunächst nur bei Belastung, später auch in Ruhe. Verloren gegangener Knorpel lässt sich bisher ohne Operation in der täglichen Praxis nicht erneuern.

Wann entsteht Arthrose?

In den meisten Fällen ist die Arthrose vor allem die natürliche Folge des Alterungsprozesses. Auch bei jüngeren Menschen kann sie entstehen u.a. bei:

  • Beinachsen- und Längsfehlstellungen (X- oder O-Beine)
  • Unfall mit Gelenkschaden
  • Rheuma
  • Übergewicht
  • Fehlbelastungen (z.B. Fußball, Skifahren, berufliche Belastungen, Fehlhaltungen)
  • Innere Krankheiten wie z.B. Hämophilie, Arthropathien, Systemerkrankungen usw.
  • Wachstumsfugenverletzungen

Kann man da nichts machen?

In den meisten Fällen doch. Je früher begonnen wird, desto länger kann der natürliche „Abrieb“ aufgehalten werden. Gelenkknorpel und Gelenkflüssigkeit sind für die Abpufferung und das ungestörte Gleiten der Gelenkpartner zuständig. Fällt die Schmierung aus, beginnt der Knorpelabrieb. Ziel ist es einerseits die Schmierung wiederherzustellen, andererseits die Gelenkbelastung durch Behandlung der Muskulatur, Verbesserung der Statik sowie durch Hilfsmittel (Einlagen, Bandagen) zu reduzieren. Begleitend haben sich entzündungshemmende Verfahren sowie die orthopädische Schmerztherapie bewährt.

Nicht-operative Behandlungsmöglichkeiten der Arthrose

In der Arthrosebehandlung hat sich in den letzten Jahren ein deutlicher Wandel vollzogen. Neben den klassischen konservativen Maßnahmen stellen heutzutage natürliche Verfahren immer öfter eine Alternative zur Operation oder zum künstlichen Gelenkersatz dar. Die Behandlung einer Arthrose ist vielfältig. Daher werden in unserer Praxis mehrere Therapiesysteme aufeinander abgestimmt:

  • Klassische konservative Orthopädie
  • Ersatz der körpereigenen Hyaluronsäure
  • Naturheilverfahren, Homöopathische und antihomotoxische Komplextherapie
  • Nahrungsergänzungsmittel und orthomolekulare Therapie
  • Pflanzenheilkunde – Pflanzenwirkstoffe als Ergänzung
  • Osteopathie
  • Akupunktur
  • Triggertherapie
  • Kinesiotaping
  • Physikalische Therapie
  • Neuraltherapie & Injektionen
  • Mesotherapie

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannten sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

Chirotherapie - manuelle Medizin

Worum geht es?

Dieses Verfahren wird angewendet, wenn Funktionsstörungen des Bewegungsapparates Beschwerden verursachen.  Befundaufnahme und Therapie werden ausschließlich mit der Hand durchgeführt. Nach genauer Diagnostik des blockierten Gelenkes wird mobilisierend sowie manipulativ behandelt. "Blockiert" bedeutet im Gelenkspiel verstellt infolge einer Störung des neurologischen Steuerungssynstems von Gelenk und Muskulatur. Ausgerenkt oder verkantet ist das Gelenk nicht.

Wie oft wird das Verfahren angewendet?

Bei akuten Beschwerden die erst seit kurzem bestehen reichen ein bis zwei Behandlungen aus. Bei bereits länger anhaltenden Beschwerden sind vorab osteopathische sowie physikalische Verfahren und ggf. Infiltrationen erforderlich, um das umgebende Gewebe zu entspannen und damit die Blockierung für eine Mobilisation oder Manipulation "zugänglich" zu machen.

Kiefergelenkbehandlung (CMD)

Orthopäde und Osteopath sind wichtige Partner des Zahnarztes und des Kieferorthopäden

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Worum geht es?

Störungen des Kauorganes äußern sich bei den meisten Menschen in Form von Schmerzen. Zähneknirschen, Kiefergelenks-, Ohren-, Kopf-, Rückenschmerzen, Schwindel, Migräne, Schulter- verspannungen, Hüft- und Knieprobleme etc. können allein durch einen falschen Biss ausgelöst werden. Umgekehrt können Blockierungen der Wirbelsäule, Beckenschiefstand und Fehlhaltungen schmerzhafte Kiefergelenkstörungen, Kopfschmerzen und Tinitus auslösen. Der Orthopäde und Osteopath kann solche Kopplungsstörungen erkennen und durch seine Behandlung die zahnärztliche und kieferorthopädische Behandlung sinnvoll unterstützen.

Wie können der Osteopath und der
Orthopäde helfen?

Da sich das Krankheitsbild wie ein Chamäleon hinter vielfältigen Symptomen von Kopf bis Fuß versteckt, ist eine fachübergreifende Diagnostik und Therapie sinnvoll.

Durch spezielle orthopädische und osteopathische Techniken, Trigger-Stoßwellen-Osteopraktik, Aku- punktur, Wärmeanwendungen, Neuraltherapie, Infil- trationen und Elektrotherapie können Gelenkfehl- stellungen und schmerzhafte Verspannungen gelockert, verkürzte Muskeln gedehnt und damit die Statik verbessert werden. Möglichst medika- mentenfrei. Bei Bedarf wenden wir auch Naturheilverfahren an.

Dadurch ist es in vielen Fällen möglich,
günstigere Bedingungen für einen zahnärztlichen / kieferorthopädischen Eingriff zu schaffen. In bestimmten Fällen kann eine Operation hinaus- gezögert oder sogar vermieden werden.

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannten sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

CT-gestützte Injektionen, extern

Worum geht es?

Bei diesem Verfahren werden die zuvor in unserer Praxis definierten Wirbelgelenke sowie Nervenwurzeln (aus dem Rückenmark austretende Nerven) mit Hilfe eines Computertomogramms aufgesucht und eine dünne Nadel unter Monitorkontrolle exakt auf die erkrankte Struktur an der Wirbelsäule ausgerichtet.  Die Behandlung wird mit Überweisung extern vom Radiologen durchgeführt. Terminvereinbarung kann direkt über unsere Praxis erfolgen.

Wann wird das Verfahren angewendet?

Indikationen sind Schmerzen an der Wirbelsäule mit und ohne Ausstrahlung in die Beine:

  • Reizungen und Arthrosen der kleinen Wirbelgelenke
  • Nervenkompressionssyndrome (Neuroforamenstenosen)
  • Bandscheibenvorfälle
  • Ischiasschmerzen

Fachübergreifende Therapie

Viele orthopädische, naturheilkundliche und osteopathische Krankheitsbilder ähneln denen aus der Schmerztherapie, Neurologie, HNO-Heilkunde, der Zahnmedizin oder der Kieferchirurgie.

So können z.B. Schwindel durch Wirbelkörperblockierungen, Kieferschmerzen durch Beckenschiefstände und Ischias-Schmerzen durch muskuläre Verspannungsknoten (Trigger) sowie Übersäuerungen des Gewebes ausgelöst werden. Weitere Ursachen können neben beruflichem Stress wiederkehrende Belastungen wie z.B. das Bespielen eines Musikinstrumentes, Tanzen, Jogging oder auch die dauernde Muskelhaltearbeit des Nackens am Bildschirmarbeitsplatz sein.

Das Erkennen solcher Zusammenhänge gelingt auf Basis des fachärztlichen Befundes durch Hinzufügen naturheilkundlicher Diagnose- und Therapieelemente, z.B. im Rahmen einer osteopathischen Sitzung.

Faszientherapie

Was uns im Innersten zusammenhält – ein Netz ohne Anfang und Ende

Was sind Faszien?

Faszien – die Fasern des Bindegewebes sind überall in uns. Im Vordergrund steht ein dynamisches Modell des Gleitens aller Teile in einem alles durchdringenden Maschenwerk aus Bindegewebe. Nach neuesten Erkenntnissen finden sich viele freie Nervenenden in den Faszien, was sie schmerzempfindlich macht.

Was haben Faszien mit meinen Schmerzen zu tun?

Verlieren die Faszien an Elastizität und Gleitfähigkeit, können über Nervenreizungen verschiedene Schmerzsyndrome wie z.B. Rücken- Schulter/Nacken und Gelenkschmerzen die Folge sein. Ursachen sind z.B. Bewegungsmangel, Verletzungen, Arhrose, Bandscheibenerkrankungen, Mikronährstoffmangel, Übersäuerung oder Überlastung. Hier setzen ganzheitliche Methoden wie die Osteopathie, Akupunktur, Trigger-Stoßwellen-Osteopraktik, die orthomolekulare Medizin, Mesotherapie und Matrix-Rhythmus-Therapie aber auch z.B. Yoga und Pilates an.

Faszien- ein Netz ohne Anfang und Ende. Es verbindet auch weit entfernte Regionen des Körpers miteinander. So ist es denkbar, dass z.B. ständige Anspannungen der Hand ("Schreibtischarbeit") zu Schulterschmerzen und "Zerrungen" am Kniegelenk zu Rückenschmerzen führen. Bewegungsmangel, zu viel Sport, Stress und falsche Ernährung schädigen die Faszie, sie verklebt  – das Bindegewebe verfilzt!

Wie funktioniert die Faszientherapie?

Derzeit stellt unsere Hand das wertvollste Instrument dar, funktionsgestörte Faszien festzustellen. Ziel der Faszientherapie ist es, das Gleiten im Körper und in seiner Muskulatur wiederherzustellen. Dehnung wie z.B. beim Yoga oder Pilates und regelmäßige Bewegung hält das Bindegewebe geschmeidig. Sind die Faszien erst einmal "verfilzt" hilft Osteopathie und die in unserer Praxis praktizierte Faszientrenntechnik mittels manueller und gerätegestützter Druck- Dehn- und Zugverfahren. Ergänzend führt die Anwendung der orthomolekularen Medizin zu einer verbesserten Nährstoffversorgung und die Wassermenge in den Faszien wird erhöht – was wesentlich für die Geschmeidigkeit des Bindegewebes ist.

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannte sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

Homöopathische Komplexmittel

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Milde Ergänzung oder Alternative? Es kommt darauf an!

Worum geht es?

Die Homöopathie ist ein über 200 Jahre altes Heilsystem. Nach seinem Begründer Dr. Hahnemann soll Ähnliches von Ähnlichem geheilt werden. Durch Verdünnung (Potenzierung) sollen die homöopathischen Mittel Ihre spezifische Arzneikraft entfalten. Aufgrund praktischer Erfahrungen werden Homöotherapeutika heutzutage auch als Ergänzung zur schulmedizinischen Therapie angewendet. Dabei werden abweichend von der ursprünglichen Lehre mehrere Einzelsubstanzen verschiedener Dosierungen in Komplexmitteln zusammengefasst und nach bestehender Krankheitsdiagnose angewendet. Solange die Regulationsfähigkeit des Körpers noch vorhanden ist (funktionelle Beschwerden), können Homöotherapeutika aus der Erfahrung heraus erfolgreich eingesetzt werden.

Wir verwenden solche Präparate ergänzend zur Linderung bei Schmerzen, Entzündungen, Schwellungen, Ergüssen, Muskelbeschwerden aber auch zur Arthrosetherapie und zur Stressbewältigung. In bestimmten Fällen können solche Mittel auch alleine angewendet werden.

Auswahl bewährter Indikationen

Arnica (Bergwohlverleih) bei Entzündungen, Zerrungen, Muskelkater und Schwellung
Hyperikum perforatum (Johanniskraut) bei Schmerzen, Zerrungen, Rheuma
Ruta graveolens (Weinraute) bei Sehnen- und Bandverletzungen, Verstauchungen
Symphytum (Beinvell) Knochenverletzungen und Schmerz
Sulfur (Schwefel) rheumatische Beschwerden
Bryonia alba (Zaunrübe) u.a. bei Kopfschmerzen, Lumbago
Chamomilla (Kamille) bei Entzündungszuständen und Schmerzen

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannten sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

Hyaluronsäurebehandlung

Knorpelschutz nach Maß

Hyaluronsäure ist eine Substanz, die von Natur aus im menschlichen Körper vorkommt, insbesondere in Sehnen und Gelenken. Sie verbessert im Gelenk die Gleitfähigkeit und trägt zur optimalen Knorpelernährung bei. Im Alter lässt die Produktion der Gelenkschmiere nach. Durch die Injektion künstlich erzeugter Hyaluronsäure kann der Knorpelabrieb verlangsamt, die Gelenkfunktion nachhaltig verbessert und die Schmerzen gelindert werden. Operative Eingriffe können so hinausgezögert und in bestimmten Fällen auch vermieden werden. Der speziell hergestellte Wirkstoff ist frei von biologischem Eiweiß.

In der Regel sind 3 Injektionen im wöchentlichen Abstand ausreichend. Nach 5-6 Monaten empfiehlt sich eine Wiederholung der Serie.

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannte sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

Infusionsbehandlungen

Kinesio Taping

Kinesiotaping Orthopädie Heidelberg

Worum geht es?

Mit Kinesio-Taping lassen sich Verletzungen schneller kurieren, Muskeln lockern, Entzündungen hemmen und die Durchblutung verbessern. Längst nicht nur Spitzensportler sondern auch immer mehr Freizeit-Sportler und chronisch kranke Patienten nutzen die aus der japanischen Heilkunde stammenden Tapes. Das Tape ist wasserfest und in der Regel sehr gut verträglich. Vor über 30 Jahren entwickelte Dr. Kenzo Kase die hochelastischen Tapes.

Wie funktioniert das Kinesio-Taping?

Wie eine zweite Haut wird das hochelastische Tape auf die Körperoberfläche geklebt. Durch seine besondere Struktur und Vordehnung entfaltet sich je nach Anlagetechnik eine Wirkung über die Tiefensensibilität auf unseren Bewegungs- und Halteapparat. Auch ist eine stoffwechselaktivierende Gewebewirkung bekannt. Darin unterscheidet er sich von klassischen rein stabilisierenden Stützverbänden. Das Kinesio-Taping hat sich sehr gut bei klassischen orthopädischen Schmerzbildern wie Triggerschmerzen, myofaszialen Verspannungen, Arthroseschmerzen aber auch bei Weichteilschwellungen oder Gelenkergüssen bewährt. Üblicherweise hält die Spannkraft des Tapes 5-7 Tage, je nach Anlage auch länger an.

Gibt es Nebenwirkungen und Kontraindikationen?

Selten Hautrötung, bei Pflasterallergie / Überempfindlichkeit kein Taping. Bei zu starkem Zug am Tape können Spannungsblasen der Haut auftreten, die üblicherweise folgenlos abheilen.

Wer kann das Taping anwenden?

Wegen der erforderlichen speziellen Anlagetechnik und möglicher Nebenwirkungen sollte die Anlage durch einen ausgebildeten Therapeuten erfolgen. Dr. Bakki ist seit 2009 ausgebildeter Therapeut der K-Taping international Academy.

Hinweis aus rechtlichen Gründen: Einige Experten sind von dieser Behandlungsmethode überzeugt, wobei diese jedoch nur eine Mindermeinung darstellen. Ein zweifelsfreier wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit besteht nicht. 

Kraniosakraltherapie

Matrix-Rhythmus-Therapie

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Worum geht es?

Die Matrix ist der Teil des Bindegewebes, der zwischen den Zellen liegt. Es ist eine Art Flüssigkeit zwischen der Zelle und den umlaufenden Lymph- und Blutbahnen.  Rhythmische Kontraktionen der umgebende  Muskelfasern sorgen für eine ständige Zirkulation der Matrix-Flüssigkeit, die Zellen werden umströhmt und kontinuierlich mit Nährstoffen versorgt, der lymphatische Abfluß von Giftstoffen aus dem Zellzwischenraum wird gefördert.

Wird die rhythmische Muskelkontraktion gestört, kommt es zur lokalen "Verschlackung" und Übersäuerung des Gewebes, Schmerzen sind die Folge. Die Matrix-Rhythmus-Therapie hat das Ziel, die muskuläre Rhythmik und die Mikrozirkulation zwischen den Zellen und damit den Zellstoffwechsel zu verbessern.

Wie funktioniert diese Therapie?

Mit Hilfe eines Schwingungsapplikators wird die rhythmische Mikrobewegung der Muskulatur von außen nachgeahmt. Die Matrix-Flüssigkeit kann wieder ungehindert fließen. Frische Nährstoffe werden der Zelle zugeführt, Giftstoffe werden abtransportiert. Es folgt eine Linderung der Schmerzen und Beschwerden.

Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist eingebettet in unser integriertes Behandlungskonzept aus Orthopädie, Naturheilverfahren, Osteopathie, orthomolekularer Medizin, Mesotherapie und physikalischen Verfahren. Im Rahmen unserer speziellen Wirbelsäulentherapie wird die Matrix-Rhythmus Therapie je nach Befund zusammen mit Trigger-Stoßwellen-Osteopraktik, Faszientherapie, Spineliner- und SpineMED Therapie, Orthospine Therapie, Akupunktur, Injektionen und physikaltherapeutischen Verfahren angewendet.

Wann ist diese Therapie sinnvoll?

Indikationn sind u.a.:

  • Muskuloskelettale Beschwerden wie z.B. Rückenbeschwerden
  • Muskelverspannungen
  • degenerative Wirbelsäulenerkrankungen
  • Bandscheibenschäden
  • Fersensporn
  • Tennisellenbogen
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Sehnenansatzreizungen wie z.B. Achillessehnenreizungen.
  • Kieferbeschwerden
  • Narbenbeschwerden
  • Postoperative muskuläre Verspannungen und Schmerzen

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannten sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

Mesotherapie

Sanfte Mikroinjektionen unter die Haut nehmen den Schmerz und fördern die Regeneration

Was ist das?

Die Mesotherapie enthält Elemente aus der Akupunktur, der Neural- und der Arzneimitteltherapie. In die mittlere Hautschicht werden mittels Mikroinjektionen möglichst nah am Ort der Erkrankung pflanzlich-homöopathische sowie niedrigdosierte herkömmliche Medikamente eingebracht (Injektionsakupunktur). Die Wirkstoffkombination richtet sich nach dem Beschwerdebild. Die Behandlung ist schnell und oft anhaltend wirksam. Durch die besondere Injektionstechnik in Verbindung mit zarten Mesonadeln ist die Behandlung weitgehend schmerzfrei.

Die Mesotherapie wurde vor über 50 Jahren in Frankreich von dem Arzt Dr. Pistor begründet. Auch heute gilt seine Regel: Wenig – selten und am richtigen Ort. Mittlerweile wird diese Therapie an mehreren französischen Universitäten gelehrt, sie ist in Europa und Amerika weit verbreitet.

Wann ist die Mesotherapie sinnvoll?

Bei folgenden Indikationen hat sich die Mesotherapie bewährt:

  • Akute und chronische Schmerzen
  • Gelenkverschleiß (Arthrosen) und rheumatische Beschwerden
  • Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen
  • chronische Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen mit und ohne Nervenschmerzen
  • Myofasziales Schmerzsyndrom
  • Sportverletzungen und Überlastungsschäden, Prellungen, Zerrungen
  • Sehnenentzündungen (z.B. Tennisellenbogen, Tendinitis der Achillessehne)
  • Kopfschmerz, Migräne, Schwindel, Tinitus
  • Stress und Erschöpfungszustände, burn-out
  • Narbenschmerzen, Keloide und Schwangerschaftsstreifen

Gibt es Nebenwirkungen?

Durch die spezielle lokale Injektionstechnik mittels feiner Nadeln und die sehr niedrig dosierten Wirkstoffen wird der übrige Körper nicht mit höheren Wirkstoffmengen belastet. Die Wirkstoffe erreichen schnell und direkt ihr Ziel ohne Umwege über den Magen oder über den Blutkreislauf. Die Mesotherapie ist eine natürliche, nicht chirurgische Methode, die nahezu keine Nebenwirkungen verursacht.

Gibt es Kontraindikationen?

Insbesondere Einnahme von starken blutverdünnenden Medikamenten wie z.B. Marcumar. Auch psychische Erkrankungen. Eingeschränkt anwendbar in der Schwangerschaft.

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannte sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

Naturheilverfahren

Die ärztliche Kraft der Natur

Worum geht es?

Naturheilverfahren gehören heutzutage zur modernen Medizin. Solche Reiz-Reaktions-Therapien führen zur Anpassung und Verbesserung der Lebens- und Selbstheilungskraft unseres Körpers. Das Leiden wird von innen heraus sanft und nachhaltig aufgelöst. Pioniere auf diesem Gebiet waren u.a. der Arzt Hufeland und der Pfarrer Kneipp (19. Jh.). Durch den Einbau solcher Verfahren in moderne individuelle Therapiepläne können Nebenwirkungen schulmedizinischer Therapien reduziert sowie deren Verträglichkeit und Wirkung verbessert werden. In bestimmten Fällen können schulmedizinische Therapien auch vollständig durch Naturheilverfahren ersetzt und Heilungsverläufe beschleunigt werden.

Welche Therapien gehören zu den Naturheilverfahren?

Dazu zählen:

Kernverfahren der Traditionellen Europäischen Medizin (TEM):

  • Pflanzenheilkunde und Ernährungstherapie
  • Hydro- und Thermotherapie
  • Bewegungstherapie und Massagetherapie
  • Ordnungstherapie und Entspannungsverfahren
  • Klima- und Balneotherapie

Sowie heutzutage die erweiterten Naturheilverfahren:

  • Akupunktur
  • Homöopathische und antihomotoxische Komplextherapie
  • Neuraltherapie
  • Elektrotherapie, Ultraschalltherapie
  • Physikalische Therapie
  • Orthomolekulare Therapie und Infusionen
  • Regulationsmedizin
  • Enzymtherapie

Wann sind Naturheilverfahren sinnvoll ?

Indikationen sind:

  • Insbesondere im Rahmen der orthopädischen Schmerz- und Arthrosetherapie, Behandlung rheumatischer Erkrankungen und nach Sportverletzungen bieten wir zahlreiche Behandlungsformen der Naturheilverfahren insbesondere mit homöopatischen Komplexmitteln an. Ergänzend haben sich Akupunktur, Osteopathie, Wärmetherapie, ausleitenden Verfahren und Elektrotherapie bewährt.
  • Reduktion des Verbrauches klassischer Medikamente (z.B. Schmerzmittel)
  • Reduktion von Nebenwirkungen klassischer Therapien
  • In bestimmten Fällen Ersatz von Kortisoneinnahme und Spritzen
  • Stress und Burn-out
  • Kopfschmerz und Migräne

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannten sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

Neuraltherapie

neuraltherapie

Worum handelt es sich?

Bei der Neuraltherapie handelt es sich um ein Naturheilverfahren, bei dem mit Hilfe von Lokalanästhetika Heilreize an gestörte Organstrukturen gesetzt und somit die körpereigene Regulation zur Therapie akuter und chronischer Erkrankungen angeregt wird. Der Arzt sucht nach unentdeckten Stellen, die den Körper stören, die sogenannten „Störfelder“ wie z.B. Mandeln, Schilddrüse und Narben. Mittels spezieller Injektionstechniken werden diese dann unterspritzt, dadurch sollen sich Fernwirkungen entfalten.

Aktuellere Forschungsergebnisse haben die Neuraltherapie in den letzten Jahren auf eine zunehmend wissenschaftliche Basis gestellt.

Was sind die Anwendungsgebiete?

Wir führen die Neuraltherapie in unserer Praxis alleine oder in Ergänzung zu anderen Therapieverfahren durch. Indikationen sind:

  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Wirbelsäulenbeschwerden
  • Muskelverspannungen
  • Gelenkerkrankungen
  • Körperliche Erschöpfungszustände
  • Chronische Schmerzsyndrome
  • Nervenschmerzen (Neuralgien)
  • Bandscheibenerkrankungen

Im Idealfalle reicht eine einzige Behandlung. Meist muss diese jedoch in etwa wöchentlichen Abständen für 3-6 mal wiederholt werden.

Wer kann diese Behandlung durchführen?

Die Behandlung sollte von einem erfahrenen Neuraltherapeuten durchgeführt werden. Die Neuraltherapie erfordert eine mehrjährige Ausbildung mit Abschlußprüfung, auch zur Entwicklung einer regulationsmedizinischen Denkweise. Dr. Bakki praktiziert diese Methode seit Jahren und hat das Diplom Neuraltherapie 2007 bei der Deutschen Gesellschaft für Akupunktur und Neuraltherapie e.V. (DGfAN) erworden.

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannte sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

nicht-chirurgische Bandscheibenbehandlung

bandscheibenvorfall Bei einem Bandscheibenvorfall („Prolaps“) verlagern sich Teile des Bandscheibengewebes in den Wirbelkanal und können durch Druck auf Nervengewebe Rücken- und Beinschmerzen, Taubheitsgefühle und in schweren Fällen auch Lähmungen auslösen. In der Folge kommt es zu Verspannungen und Verkürzungen der wirbelsäulennahen Muskulatur und Fehlhaltungen. Ursache ist oft eine Überlastung bei Vorschädigung der Bandscheibe. Auch Fehlhaltungen und Bewegungsmangel bei Büroarbeiten können Ursachen sein. Ein Bandscheibenvorfall kann aber auch ohne äußeren Anlass auftreten.

In den meisten Fällen (ca. 90%) führt die nicht-operative (konservative) Behandlung und in selteneren Fällen die Operation zum Erfolg.

Neben einer adäquaten medikamentösen Therapie können lokale Injektionen, die Entlastung der Bandscheiben und die Entspannung schmerzhaft verkürzte Muskelfasern mittels Vibrations-Traktion der Wirbelsäule die Beschwerden lindern. Physikalische Verfahren wie Wärme- und Elektrotherapie, Akupunktur, Massagen und stützende Bandagen können ebenfalls zur Heilung beitragen. Naturheilverfahren können positiv auf den Heilungsverlauf einwirken und ggf. die Einnahme von Medikamenten reduzieren.

Mit der Aufkräftigung der rumpfstabilisierenden Muskulatur (Physiotherapie, Eigentraining) wird die Behandlung meist abgeschlossen. Durch fortlaufendes Eigentraining und eine Verbesserung der Haltung wird versucht, einer erneuten Erkrankung vorzubeugen.

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannte sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

orthomolekulare Medizin

Wertvolle Bausteine für unser Leben

Worum geht es ?

Die orthomolekulare Medizin geht davon aus, dass Krankheiten meist zu einem biochemischen Ungleichgewicht in unserem Körper führen, welches durch gesunde Ernährung sowie unter Hinzunahme von Nahrungsergänzungen und Mikronährstoffen ausgeglichen werden kann. Dazu zählen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und bestimmte Pflanzenstoffe. Der Pionier Linus Pauling begründete diese Therapie Ende der 60er Jahre. Im Mittelpunkt steht dabei die Zuführung solcher Substanzen, die normalerweise für unsere Gesundheit erforderlich sind.

Nach heutigem Kenntnisstand ist ein ausreichender Bestand an Mikronährstoffen im Körper sowohl für eine optimale Körperfunktion als auch zur Steigerung der Selbstheilungskräfte für die Krankheitsabwehr wichtig. In unserer Praxis nutzen wir Nahrungsergänzungen und orthomolekulare Medizin zur Unterstützung Ihrer orthopädischen Behandlung.

Anwendungsgebiete sind unter anderem:

  • Wiederkehrende Sehnenreizungen wie z.B.
    Tennis- u. Golferellenbogen, Achillessehnenreizung
  • Entzündungen und Schwellungen
  • Nervenschmerzen
  • Muskelbeschwerden
  • Schmerzen
  • Leistungsabfall
  • Zur Prophylaxe von Erkrankungen und Funktionsstörungen
  • Behandlung der leichten Arthrose

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannte sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

Orthopädische Schmerztherapie

Wenn der Patient mit Gelenk- oder Wirbelsäulenbeschwerden die Praxis aufsucht, stehen meist Schmerzen im Vordergrund. Mehr als die Hälfte der Patienten in orthopädischen Praxen suchen deswegen den Arzt auf.

Schmerzen im Bereich der Stütz- und Bewegungsorgane haben ihren Ursprung häufig in mechanisch gereizten Anteilen der Gelenkkapseln, Bänder, Bandscheiben und Muskelansätze. Über eine reflektorische Muskelverspannung kommt es zu Fehlhaltungen, Funktionsstörungen der Bewegungssegmente und zur Ausbildung von Muskel-Triggerpunkten, die alle wiederum Schmerzen auslösen können.

Das unlustbetonte Gefühlserlebnis Schmerz wiederholt sich, die Nerven lernen den Schmerz. In der Folge bildet sich ein buntes sich überlagerndes Schmerzbild aus. Der Schmerz wird zum beherrschenden Krankheitssymptom – zur Schmerzkrankheit.

Die orthopädische Schmerztherapie kann solche Störungen differenziert erkennen. Es gilt die Primärstörung zu erfassen und gezielt zu behandeln.

Neben den klassischen Verfahren wie Becken- und Beinlängenkorrekturen, orthopädische Hilfsmittel (Bandagen, Einlagen), medikamentöser und physikalischer Therapie integrieren wir Osteopathie, Naturheilverfahren, Neuraltherapie, Akupunktur und Trigger-Stoßwellen-Osteopraktik mit in die Behandlung.

Orthospine Therapie

Regenerative Therapie von Bandscheiben, Muskulatur und Nervensystem.

Worum geht es?

80% aller Deutschen klagen mindestens einmal im Leben über Rückenschmerzen. Oft sind Muskelschwäche, Fehlhaltungen, Muskel-Triggerpunkte, Abnutzungen der Wirbelsäule, Bandscheibenschäden und Stress die Ursache.

Die Orthospine Schwingungstherapie bewirkt zeiteffektiv eine Tiefenentspannung der Muskulatur sowie des Nervensynstems, die seelische Enntspannung wird gefördert. Gleichzeitig verbessert sich die Durchblutung mit Aktivierung des Zellstoffwechsels von Muskulatur, Bindegewebe (Faszien), Sehnen  und Bandscheiben. Die körpereigene Regeneration des Gewebes wird gefördert.

Wie funktioniert die Orthospine Therapie?

Dreidimensionale biomechanische Schwingungen sprechen die tiefen wirbelsäulennahen Sensoren von Muskulatur, Bindegewebe (Faszien), Gelenkkapseln und Sehnenansätzen an. Es kommt zur Entspannung der sehr tief gelegenen Wirbelsäulenmuskulatur. Diese Tiefenentspannung kann von uns selbst nicht ausgelöst werden, auch Massagen greifen zu oberflächlich. Stufenbettlagerung mit zusätzlicher leichter Schräglagerung bewirken einen sanften Zug mit Entlastung der Bandscheiben und der kleinen Gelenke der Wirbelsäule. Gleichzeitig findet eine Wärmebehandlung statt.

Die Behandlung wird in unserer Praxis in Kombination mit anderen Therapieverfahren wie Trigger-Stoßwellen-Osteopraktik, Akupunktur, Osteopathie, Naturheilverfahren, orthomolekularer Medizin und physikaltherapeutischen Verfahren angewendet. Auch nach sportlichen und beruflichen Belastungen hat sich die vorbeugende Anwendung der Orthospine Therapie bewährt.

Was sind die Anwendungsgebiete?

Indikationen sind:

  • Chronische Rückenbeschwerden
  • Schmerzhafte Muskelverspannungen
  • Akute Rückenschmerzen, akute Lumbalgie
  • Ischialgie
  • Myofasziale Schmerzen
  • Fibromyalgie
  • Wirbelblockierungen
  • Spinalkanalverengung (nicht knöcherne Spinalkanalstenose)
  • Bandscheibenprobleme und Bandscheibenvorfälle der LWS
  • Diskusdegeneration (Chondrose)
  • Wirbelkörperabnutzungen
  • HWS-Syndrom
  • Nackenverspannungen
  • Spannungskopfschmerz
  • Stressbedingte Rückenschmerzen
  • Intercostalneuralgie
  • Erschöpfungszustände (Burn-Out-Syndrom)

Die Behandlung erfolgt in akuten Fällen täglich, sonst 1-2x/Woche. Üblicherweise reichen 4-6 Behandlungen aus.

Kontraindikationen:

Akute Thrombosen (Blutgerinsel), unverheilte Knochenbrüche

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannte sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

Osteopathie

Was ist Osteopathie?

osteopathie

Die Osteopathie ergänzt die klassiche Schulmedizin durch ihre ganzheitliche Philosophie. Der Osteopath sieht mit seinen Händen, er bringt unser Körpergewebe ins Gleichgewicht. Dadurch lösen sich sanft Verspannungen und Blockaden. Die Behandlung bezieht auch Bereiche unseres Körpers mit ein, die sich entfernt vom eigentlichen Schmerzort befinden können. Das Konzept basiert auf den Therapieerfolgen des amerikanischen Arztes Dr. Andrew Taylor Still, der diese neue Medizin 1874 in den USA verkündete. Die Osteopathie hat sich mittlerweile weltweit als schonende Behandlungsform innerhalb der ganzheitlichen Medizin etabliert. 

Anwendungsbereiche finden sich unter anderem bei Gelenkproblemen, Schulter-Nacken, Rücken- und Armschmerzen, Hexenschuss, Ischialgie, Schleudertrauma, Verstauchungen. Auch bei Kopfschmerzen, Schwindel, und Kiefergelenkproblemen („knirschen“) .

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannte gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin. Die Bundesärztekammer geht in der Regel von einer Wirksamkeit osteopathischer Behandlungen aus (Deutsches Ärzteblatt 2009, Seite 2325 ff.). Derzeit gibt es keine Studien, die in wissenschaftlicher Hinsicht die Wirkungsweise der Osteopathie nachweisen.

Welche Vorteile habe ich von der fachärztlichen Osteopathie?

Während Sie sich vertrauensvoll in unsere osteopathischen Hände legen, bleibt das fachärztliches Auge wachsam. Ihr Osteopath kann jederzeit erkennen, wann eine osteopathische Behandlung sinnvoll und wann eine fachärztliche Therapie notwendig ist. Auch während der Behandlung haben Sie immer die Möglichkeit, auf das fachärztliche Know-how der Praxis zurückzugreifen, was Ihnen ein hohes Maß an Behandlungssicherheit gewährleistet.

Die Beherrschung des osteopathischen Gesamtkonzeptes bedarf einer intensiven Ausbildung an einer qualifizierten Schule. Als voll ausgebildeter Osteopath ist Dr. Bakki bei der Deutsch-Amerikanischen Akademie für Osteopathie DAAO e.V. , beim Bundesverband Osteopathie e.V. zertifiziert und in der Therapeutenliste geführt.

Die Osteopathie kann die schulmedizinische Behandlung ergänzen

Die Einnahme von Medikamenten oder die Notwendigkeit von Spritzen können reduziert werden. Bewährt hat sich die Kombination mit Naturheilverfahren, Akupunktur, Trigger- und orthomolekularer Therapie. Selbstheilungskräfte stecken in jedem Teil von uns. Dabei hat die Wirbelsäule eine zentrale Bedeutung.

Hinweise bei Säuglingen und Kleinkindern & Grenzen der Osteopathie

In unserer Praxis wird die Osteopathie ab ca. 16 Jahren durchgeführt. Gerne sind wir Ihnen behilflich, einen auf Säuglinge und Kleinkinder spezialisierten Therapeuten zu finden. Bei Beschwerden im Säuflings- / Kindesalter empfehlen wir zunächst, Ihren Kinderarzt aufzusuchen.

Die Wirksamkeit der Osteopathie nimmt im hohen Alter ab, da die für einen Behandlungserfolg notwendigen körpereigenen Selbstheilungskräfte meist nicht mehr ausreichend vorhanden sind.  

Schwere körperliche Erkrankungen und Gehbehinderungen, psychische Erkrankungen, Demenz, andere "Nervenprobleme" gehören nicht in osteopathische Hände. Hier sollte zunächst die schulmedizinische Abklärung / Behandlung erfolgen. In unserer Praxis werden solche Abklärungen auf dem orthopädischen Fachgebiet durchgeführt. Alle Leistungen werden auf Basis der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) erbracht, Privatversicherungen übernehmen in der Regel die anfallenden Gebühren.
Weitere Informationen unter: www.bv-osteopathie.de  www.daao.info  www.erop.org

Osteopathie bei gesetzlich versicherten Patienten

Die Osteopathie kann die schulmedizinische Diagnostik und Therapie ergänzen, aber nicht ersetzen. Daher ist es sinnvoll, die notwendige schulmedizinische Diagnostik und Therapie vorher bei Ihrem Vertragsarzt (Kassenarzt) abgeschlossen zu haben. Zu den kassenärztlichen Leistungen gehören je nach Notwendigkeit u.a.:

  • Röntgenuntersuchung und bei anhaltenden Beschwerden die Kernspintomografie (MRT) beroffener Gelenke und Wirbelsäulenabschnitte
  • bei chronisch wechselnden und v.a. morgendlichen Schmerzen die Abklärung chronisch entzündlicher Erkrankungen z.B. mittels Blutabnahme (Rheuma-Labor)
  • Physiotherapie wie z.B. Krankengymnastik, manuelle Therapie, Fango
  • physikalische Therapie wie z.B. Elektrotherapie
  • Einlagen
  • Bandagen z.B. für Lendenwirbelsäule, Kniegelenk, Sprunggelenk und Ellenbogengelenk
  • bei Schwindel, Ohrgeräuschen, Tinnitus, Sehstörungen und neurologischen Symptomen empfehlen wir zuerst die Vorstellung beim HNO-Arzt, Augenarzt und Neurologen

In unserer orthopädischen Privatpraxis wird die schulmedizinische Diagnostik und Therapie auf Basis der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) erbracht. Eine direkte Abrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen findet nicht statt. Privatversicherungen übernehmen in der Regel die anfallenden Gebühren.

Qualifikationsnachweise:
Berufsverband BVO, Berufsverband DAAO, Diplom, Curriculum, EROP

Pflanzenheilkunde

Traditionell und aktuell

Worum geht es?

Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten Therapien. Sie verbindet traditionelle Überlieferungen und Hausrezepte mit wissenschaftlichen Erkenntnissen der heutigen Medizin. Durch die Verwendung ganzer Pflanzen oder Teilen davon nehmen wir natürlich ausbalancierte Pflanzenstoffen zu uns, die sich bei niedriger Konzentration gegenseitig verstärken können. Dadurch sind sie besser verträglich als chemisch hergestellte Arzneimittel und haben gleichzeitig weniger Nebenwirkungen.

Wir verwenden pflanzliche Arzneimittel in Ergänzung zur unserer Behandlung in Form von Salben, Tabletten, Injektionen und Infusionen. Dadurch können Nebenwirkungen reduziert und die Verträglichkeit gesteigert werden. In bestimmten Fällen können pflanzliche Medikamente auch alleine gegeben werden.

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannte sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

physikalische Verfahren

Worum geht es?

Diese Therapieformen nutzen die natürlichen Reaktionen unseres Körpers auf äußere Reize. Sie werden unter anderem angewendet zur Behandlung von Schmerzen und Funktions- einschränkungen an Wirbelsäule, Muskulatur und Gelenken. 

In unserer Praxis werden die Extensionstherapie, Wärme- und Kältetherapie sowie die Elektro- und Ultraschalltherapie eingesetzt. 

Posturologie

Spineliner Therapie

spineliner

Verspannungen der Wirbelsäulen- und Kiefergelenkmuskulatur die sich unter anderem in Rücken-, Kopf- und Kieferschmerzen äußern schränken viele Menschen in ihrer Bewegung ein. Mit dem Spineliner lassen sich kranke Wirbelsäulensegmente und Kiefergelenke erkennen.

Was ist der Spineliner?

Der Spineliner ist ein aus den USA stammendes hochentwickeltes diagnostisches und therapeutisches Instrument für die Behandlung von schmerzhaften Funktionsstörungen v.a. am Kopf und an der Wirbelsäule. Die Technologie stammt ursprünglich aus der Raumfahrt. Zugelassen in Europa, Japan und den USA hat sich das Verfahren seit ca. 15 Jahren weltweit bei Manualmedizinern bewährt.

Wie funktioniert der Spineliner?

Sanfte mechanische Impulse werden mittels eines computergesteuerten Sensors in die Wirbel- und Kiefergelenke geleitet, sie schwingen in ihrer eigenen Frequenz. Das gestörte (bloc­kierte) Wirbelgelenk schwingt mit einer höheren Frequenz als seine Nachbarn. Die graphische Darstellung dieses Frequenzsprunges auf dem Monitor ermöglicht eine exakte Ortung und Analyse des gestörten Gelenkes, welche durch eine manuelle Untersuchung alleine so nicht erreichbar sind. Direkt im Anschluss wird über Impulse mit der gerade gemessenen Gelenk-Eigenfrequenz behandelt. Die dadurch entstehende Resonanz löst die Störung auf. Hat sich die Eigenschwingung normalisiert, hört die Behandlung auf. Wir haben hier die Möglichkeit einer sehr exakten, strahlenfreien Wirbelsäulen- und Gelenkdiagnostik. Die Behandlung ist schmerzfrei und beliebig wiederholbar.

Erfahrung aus Japan mit dem Spineliner

Die Spineliner-Behandlung ist in der japanischen Orthopädie durch Dr. Yamasaki weiterentwickelt worden. So werden Rücken- und Gelenkschmerzen über feine Impulse am Kopf und unter Bewegung des Patienten behandelt. Auf harte chirotherapeutische Manipulationen wird verzichtet.

Indikationen

  • Schmerzhafte Bewegungseinschränkung der Wirbelsäule
  • Schulter- und Nackenverspannungen
  • Nackenkopfschmerz
  • Schwindel und Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Gesichtsschmerzen
  • Sehstörungen ohne neurologische oder augenärztliche Ursachen
  • Störungen des Kauorganes / Kiefergelenkschmerzen (CMD)
  • Schleudertrauma der Halswirbelsäule
  • Muskel-Trigger-Schmerzen
  • Bandscheibenerkrankungen
  • Fersensporn
  • Tennis- und Golferellenbogen
  • Schmerzen an Gelenken, Bändern und Sehnenansätzen

Welche Vorteile gibt es im Vergleich zu den klassischen Therapien?

  • Genauere Ortung und Analyse des betroffenen Segmentes
  • Selten Notwendigkeit von Spritzen und Begleitmedikamenten
  • Schmerzfreie Behandlung
  • Verzicht auf harte chirotherapeutische Manipulationen
  • Direkte Kontrolle des Behandlungserfolges

Wie wird behandelt?

Bewährt haben sich 3 Behandlungen innerhalb von zwei Wochen. Je nach Befund hat sich die Kombination mit Osteopathie, der Trigger-Stoßwellen-Osteopraktik, Naturheilverfahren, Akupunktur und physikalischer Therapie auch in Ergänzung zur Physiotherapie bewährt.

Gibt es Kontraindikationen?

Dies muss im Einzelfall entschieden werden, z.B. bei Tumorleiden/Metastasen, Wundheilungsstörungen, Knochenbrüche oder frische Operationen im Behandlungsgebiet. Medikamente wie Marcumar, lokale oder allgemeine entzündliche Erkrankungen.

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannte sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

SpineMED Therapie

SpineMED Therapie der neuesten Generation  in Heidelberg

SpineMED Heidelberg Dr Bakki Praxis Bergstrasse

Die SpineMED Therapie ist eine neue, nichtoperative Methode zur Behandlung von Wirbelsäulen- und Bandscheibenerkrankungen an der Hals- und Brustwirbelsäule. Die körpereigene Regeneration des Gewebes wird durch eine sanfte Dehntechnik gefördert.

Das Verfahren ist eingebettet in die spezielle Wirbelsäulentherapie unserer nichtoperativen Praxis. Je nach Befund werden Naturheilverfahren, Osteopathie, orthomolekulare Infusionstherapie, Orthospine Therapie, Spineliner Therapie, Faszientherapie, Trigger-Stoßwellen-Osteopraktik, Mesotherapie, Akupunktur, Injektionen sowie physikaltherapeutische Verfahren mit einbezogen.

Wie funktioniert die SpineMED Therapie?

Nach fachärztlicher Diagnosestellung in unserer Praxis wird das schmerzfreie Verfahren eingesetzt, um bestimmte Wirbelsäulenabschnitte mittels exakt definierter und computerkontrollierter Zugspannung sanft zu entlasten (Dekompression).

Die SpineMED Therapie ist erstmals in der Lage, betroffene Wirbelsäulenabschnitte einzeln computergesteuert und unter visueller Kontrolle des Patienten (Biofeedback) zu behandeln.

SpineMED Heidelberg spetielle Wirbelsäulentherapie

Durch die gezielte Dehnung erkrankter Wirbelsäulenabschnitte werden die Bandscheiben entlastet und wieder mit Flüssigkeit gefüllt (rehydriert), die Vorwölbungen gehen zurück (Repositionierung).

Die betroffenen Wirbelgelenke werden gezielt durch sanften Zug entlastet, der Knorpel an den Wirbelgelenken kann sich erholen.

Die Muskulatur und das umgebende Bindegewebe (Faszien) werden schonend entspannt, dadurch besser durchblutet und ernährt.

Was unterscheidet die SpineMED-Therapie von der klassischen
Extensionsbehandlung?

Keine reflektorische Abwehrspannung: Ein integriertes Biofeedbacksystem reagiert auf Abwehrspannung  des Patienten und passt über Sensoren alle 20 Millisekunden die Zugkraft automatisch an. Dadurch können die betroffenen Zwischenwirbelräume auch bei geringer Dehnkraft optimal erweitert werden. Bei herkömmlichen Extensionsverfahren wird unspezifisch über mehrere Segmente gedehnt, klassische Verfahren führen häufig zu unwillkürlicher schmerzhafter Abwehrspannung des Patienten, wodurch der Bandscheibendruck eher zu- als abnimmt und der betroffene Zwischenwirbelraum nicht gedehnt wird.

Kontraindikationen

Bei Ihrem Ersttermin in unserer Praxis findet immer eine ausführliche Untersuchung und Befragung statt, um mögliche Kontraindikationen auszuschließen:

  • Tumorleiden
  • eine Schwangerschaft
  • schwere manifeste Osteoporose mit frischen Wirbelbrüchen
  • schwere oder absolute knöcherne Engen des Wirbelkanals (Spinalkanalstenose)
  • Wirbelsäuleninstabilitäten oder Wirbelgleiten
  • hochgradige Skoliose
  • Infekt
  • Frische Voroperation an der Wirbelsäule
  • Implantate im Behandlungsabschnitt

Wie lange dauert die Behandlung?

Eine Behandlung dauert ca. 30 Minuten, eine wesentliche Besserung der Beschwerden stellt sich meist nach 6-8 Behandlungen ein. Die Behandlung wird häufig von privaten Kassen erstattet: Gebühren & Erstattung

Weitere Informationen:
Merkblatt für Ihre SpineMED® Behandlung
SpineMED®  tvo Fernsehen für Oberfranken "Spinale Dekompressionstherapie THERAmed
"
aktuelle Artikel und Medienberichte

Stoßwellentherapie

Biologische Gewebsregeneration durch Präzisions-Schallwellen

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Was ist das?

Es handelt sich um Formen der Schalldruckwellen, die sich abhängig von ihrer Erzeugung im Aufbau und Energie unterscheiden. Durch Stoßwellen werden im Gewebe durchblutungsfördernde und Reparaturprozesse ausgelöst. Infolge der sich anschließenden Heilungsphase können in vielen Fällen die Schmerzen langfristig beseitigt werden. In manchen Fällen kann die Stoßwellentherapie eine wirksame Alternative zur OP sein. Auch gehört diese Therapie mittlerweile zum sportmedizinischen Alltag. Bei den meisten Profimannschaften aber auch bei vielen Freizeitsportlern kommt diese Therapie mittlerweile regelmäßig zur Anwendung.

Im Gegensatz zur mechanisch ausgelösten radialen Druckwellentherapie (ESWT) kommen bei der fokussierten Therapie Blutergüsse nur selten vor.

Anwendungsgebiete bei akuten und chronischen Schmerzen:

  • Schulterreizung (Kalkschulter, Tendinosis calcarea)
  • Schultersteife (Frozen shoulder)
  • Chronische Entzündung der Sehnenansätze (Tendinitis, Enthesiopathie)
  • Handgelenkreizungen (Styloiditis radii/ulnae)
  • Hüftreizung (Trochanter major Syndrom)
  • Tennis- und Golferellenbogen (Epikondylitis)
  • Fersenspornleiden (u.a. Fasziitis plantaris)
  • Achillessehnenreizung (Achillodynie)
  • Muskelreizsyndrome
  • Kniescheibenspitzen-Syndrom
  • Schienbeinkantensyndrom (Tibiakantensyndrom/shin splint syndrom)
  • Myofasziales Schmerzsyndrom / Triggerschmerz

Gibt es Kontraindikationen ?

Marcumarpatienten, Bluter und Schwangere sollten nicht behandelt werden.

Häufikeit: In der Regel reichen 3-5 Behandlungen im Abstand von 5-7 Tagen aus.

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannte sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

Trigger-Stoßwellen-Osteopraktik

Muskelknoten mit Stoßwellen finden und auflösen

Was sind Trigger?

Bis zu 90% aller Rücken- und Gliederschmerzen lassen sich auf solche Trigger-Knoten zurückführen. Durch Stoffwechsel- oder Durchblutungsstörungen innerhalb der Muskulatur entstehen schmerzhaft verkürzte Muskelfasern, die Trigger (Knoten). In der Folge kommt es zu einer schmerzhaften Fehlstellung der Gelenke. Fast jeder von uns kennt solche Schmerzen, besonders im Nacken, Schulter- und Rückenbereich. Der ursächliche Triggerpunkt kann dabei weit entfernt vom Schmerzort liegen. Unbehandelt erinnert sich unser Körper ständig an diesen Schmerz, er wird chronisch – ein Teufelskreis.

Weitere Informationen: Der größte Teil ist myofaszial bedingt & IGTM Beitrag Orthopress 2013 .

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Wie werden Triggerpunkte gefunden?

Der von Triggerpunkten befallene Muskel ist verkürzt, abgeschwächt und in seiner Bewegungsabfolge eingeschränkt. Das Verkürzungsmuster wird durch die objektive Bewegungsmessung der Wirbelsäule und der Glieder erfasst. Die betroffene Muskelkette wird eingegrenzt und anschließend mittels fokussierter Stoßwellen durchsucht. Spürt der Patient den ihm bekannten auch ausstrahlenden Schmerz, wurde der auslösende Triggerpunkt gefunden (Trigger-Ortung).

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Mittels Schwerkraft-Goniometern können Verkürzungsmuster der Muskelketten erkannt und mittels Trigger-Ortung die betroffenen Muskeln identifiziert und gleich behandelt werden.

Wie wird behandelt?

Die aufgespürten Trigger-Knoten werden mittels fokussierter Stoßwellen durch sanften Druck in gleicher Sitzung aufgelöst. Im Vergleich zu mechanischen (radialen) Stoßwellen oder Behandlungen mit Stöcken und Händen wird die Haut nicht schmerzhaft eingedrückt und es entstehen nur selten kleine Blutergüsse.

In der Regel reichen 3-6 Behandlungen (1-2 x / Woche) aus. Die Behandlung kann beendet werden, wenn sich Körperhaltung, Beweglichkeit und Beschwerden normalisiert haben.

Je nach Beschwerdebild wird die Trigger-Behandlung alleine oder individuell mit anderen Therapieverfahren kombiniert. Bewährt haben sich dabei die Osteopathie, Naturheilverfahren, Infusions- und Mesotherapie, Akupunktur und die physikalische Therapie.

Indikationen

  • Chronische Verspannungen
  • Schulter-, Nacken-Schmerzen
  • Rücken-, Ischias-, Gesäß- und Beinschmerzen
  • Fersen-,Waden- und Fußschmerzen
  • Funktionsstörungen der Gelenke an Wirbelsäule und Extremitäten
  • Kopf- und Kiefergelenkschmerzen
  • Schwindel und Ohrgeräusche
  • Tennis- und Golferellenbogen
  • Gangstörungen und „Knacken“ der Gelenke
  • Muskuläre Beckenfehlstatik und Beinlängendifferenzen
  • Gelenkblockaden und ISG Probleme

Keine Anwendung bei:
Infekten, Tumorleiden, Schwangerschaft und Medikation mit Marcumar, Plavix, Iscover

Nebenwirkungen
Gelegentlich Zunahme der Beschwerden innerhalb der ersten Tage, selten oberflächlicher Bluterguß.

Wer setzt diese Methode ein ?

Die Trigger-Stoßwellentherapie sollte nur von dafür ausgebildeten Anwendern durchgeführt werden. Dr. Bakki wurde bei der IGTM und bei Dr. Bauermeister in München ausgebildet und zertifiziert. Er wird in der Therapeutenliste der IGTM geführt. Durch die kontinuierliche Fortbildung und Aufsicht durch die IGTM können Sie auf eine hohe Behandlungsqualität vertrauen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannte sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

Vitalwellentherapie

Die Verbindung aus Naturheilverfahren und moderner Ultraschalltechnologie

vitalwellen

Worum geht es?

Es handelt sich um eine pflanzliche Spezialpflege von Haut, Bewegungssystem und Körper in Kombination mit spezieller Ultraschalltechnik. Mit Hilfe besonderer Frequenzen werden hochwertige und rein pflanzliche Wirkstoffkombinationen in das erkrankte Gebiet eingeschleust. Durch die Tiefenwirkung der Vitalwellen kommen die Wirkstoffe gezielt dorthin, wo sie benötigt werden. Die Gewebedurchblutung, der Zellstoffwechsel und der Lymphabfluss werden angeregt. Dadurch wird der Abtransport von Schlacke- und Giftstoffen verbessert und damit der Säure-Basen-Haushalt des Körpers positiv beeinflusst. Die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen wird gesteigert.

Wann ist die Anwendung sinnvoll?

Viele Patienten berichten bereits nach wenigen Behandlungen über eine deutliche Linderung der Beschwerden. Anwendungen bei:

  • Migräne und Kopfschmerz
  • Muskelverspannungen, Schulter-Nacken-Schmerzen
  • Myofaszialen Erkrankungen
  • Muskelzerrungen und Muskelverletzungen
  • Sehnenansatzbeschwerden (z.B. Tennis- und Golferellenbogen, Achillessehenbeschwerden)
  • Triggerpunkte
  • Nervenengpasssyndrome
    (z.B. Karpaltunnelsyndrom)
  • Sehnenscheidenentzündungen
  • Gelenkschmerzen
  • Rückenbeschwerden,
    auch bei Bandscheibenvorfällen
  • Entzündungen, Schwellungen und Gelenkergüsse
  • Nach Operationen zum Abschwellen und zur Förderung der Heilung
  • Blutergüsse, Narben, Narbenkeloide, Schwangerschaftsstreifen, trockene Haut

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannte sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

Wärme-Infrarottherapie

Wärmetherapie

Wohltuende Wärme – bewährt seit Jahrzehnten

Durch die äußere Anwendung wärmender Infrarrotstrahlung wird die Gewebetemperatur erhöht. Durch Wärmeleitung können auch das Unterhautfettgewebe, das Bindegewebe (Faszien) oder die Gelenke erreicht werden. Der therapeutische Effekt beruht auf einer verbesserten lokalen Durchblutung.

Indikationen

Schulter-Nacken Schmerzen
Muskelverspannungen
Ischialgie – Hexenschuss