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Osteopathie vom Facharzt aus Heidelberg

osteopathie

Die Osteopathie ergänzt die Schulmedizin durch ihre ganzheitliche Philosophie. Der Osteopath sieht mit seinen Händen, er bringt unser Körpergewebe ins Gleichgewicht. Dadurch lösen sich sanft Verspannungen und Blockaden. Die Behandlung bezieht auch Bereiche unseres Körpers mit ein, die sich entfernt vom eigentlichen Schmerzort befinden können. Das Konzept basiert auf den Therapieerfolgen des amerikanischen Arztes Dr. Andrew Taylor Still, der diese neue Medizin 1874 in den USA verkündete. Anwendungsbereiche sind bei uns häufig Rücken- & Gelenkbeschwerden, Schulter-Nacken, Rücken- und Armschmerzen (z.B. nach Home Office), Hexenschuss, Ischialgie.

Welche Vorteile habe ich von der fachärztlichen Osteopathie?

Während Sie sich vertrauensvoll in osteopathischen Hände begeben, bleibt das fachärztliches Auge wachsam. Ihr Osteopath kann jederzeit erkennen, wann eine osteopathische Behandlung sinnvoll und wann eine fachärztliche Therapie notwendig ist. Auch während der Behandlung haben Sie immer die Möglichkeit, auf das fachärztliche Know-how der Praxis zurückzugreifen, was Ihnen ein hohes Maß an Behandlungssicherheit gewährleistet.

Die Osteopathie kann die schulmedizinische Behandlung ergänzen

Die Einnahme von Medikamenten oder die Notwendigkeit von Spritzen können reduziert werden. Bewährt hat sich die Kombination mit Naturheilverfahren, Akupunktur, Trigger- und orthomolekularer Therapie. Selbstheilungskräfte stecken in jedem Teil von uns. Dabei hat die Wirbelsäule eine zentrale Bedeutung.

Grenzen der Osteopathie

Wir führen Osteopathie ab ca. 16 Jahren durch.
In unserer Praxis wird die Osteopathie ab ca. 16 Jahren durchgeführt. Gerne sind wir Ihnen behilflich, einen auf Säuglinge und Kleinkinder spezialisierten Therapeuten zu finden.
Abnehmende Wirksamkeit im hohen Alter
Da die für einen Behandlungserfolg notwendigen körpereigenen Selbstheilungskräfte meist nicht mehr ausreichend vorhanden sind, nimmt die Wirksamkeit mit zunehmendem Alter ab.
Vorsicht bei schweren körperlichen Begleiterkrankungen
Schwere körperliche Erkrankungen und Gehbehinderungen, psychische Erkrankungen, Demenz, andere „Nervenprobleme“ gehören nicht in osteopathische Hände.

Ausbildung

Als voll ausgebildeter Diplom Osteopath (DAAO, EROP) ist Dr. Bakki bei der Deutsch-Amerikanischen Akademie für Osteopathie DAAO e.V. , beim Bundesverband Osteopathie e.V. zertifiziert und in der Therapeutenliste geführt.

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannte gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin. Die Bundesärztekammer geht in der Regel von einer Wirksamkeit osteopathischer Behandlungen aus (Deutsches Ärzteblatt 2009, Seite 2325 ff.). Im Übrigen gibt es bislang keine Studien, die in wissen- schaftlicher Hinsicht die Wirkungsweise der Osteopathischen Medizin nachweisen.