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Sanft mit feinen Nadeln gegen den Schmerz

Meridianchart Forschungsgruppe Akupunktur_kl Ich lade Sie ein, eine der ältesten Therapieformen der Welt kennenzulernen.

Die Chinesische Medizin ist mehr als 2000 Jahre alt. Altchinesische Zeichnungen zeigen den Menschen als Ganzes mit 14 Linien, den sogenannten Meridianen. In diesen Meridianen fließt die Lebensenergie Qi. In unserem Körper ist ein ungestört fließendes Qi wichtig für Gesundheit und Psyche. Mit zarten Nadeln kann das Qi über die Akupunkturpunkte gekräftigt und der Qi-Fluß harmonisiert werden. Auch schmerzferne Körperregionen werden mit einbezogen. Ein Konzept, welches heutzutage in der modernen Medizin immer mehr berücksichtigt wird.

Akupunktur nimmt den Schmerz, gleicht emotional aus und steigert unser Wohlbefinden. Es bestehen so gut wie keine Nebenwirkungen.

Hinweis aus rechtlichen Gründen: Die Akupunktur ist eine auf Erfahrung basierende Behandlungsmethode. Der Einsatz der Akupunktur bei vielen Erkrankungen ist noch nicht nach den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin wissenschaftlich hinreichend abgesichert. Außer für die Indikationen chron. Kreuzschmerz, chron Knieschmerz, chron. Schulterschmerz, Migräne, Spannungskopfschmerz und Allergie existieren noch keine hochqualitativen randomisierten, kontrollierten Studien, die eine Wirksamkeit im Vergleich zu einer Kontrolltherapie, nachweisen. Ein Erfolg der Akupunkturbehandlung kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden.

Gezielte Kombination mehrerer Akupunktursysteme

 

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Die Chinesische Akupunktur kann gezielt mit anderen sog. Mikrosystemen  wie der Ohrakupunktur und der neuen Japanischen Kopfakupunktur nach Yamamoto (YNSA) sowie mit der lokalen Triggerpunkt Akupunktur (Dry Needling) kombiniert werden. Dadurch kann je nach Beschwerdebild eine schnellere und nachhaltigere Besserung erreicht werden.

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannte sind üblicherweise wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin.

Akupunktur und Qualität

yingyang Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist neben einer langjährigen praktischen Erfahrung eine fundierte Ausbildung bei den bekannten Akupunkturgesellschaften, in spezieller Schmerz- therapie und in psychosomatischer Grundversorgung. Dr. Bakki ist seit Jahren Mitglied der Forschungsgruppe Akupunktur. Neben dem A- und B-Diplom ist er ausgebildet in der Schädelakupunktur nach Yamamoto (YNSA) und in der Trigger-Akupunktur (Dry Needling). Die Zusatzbezeichnung Akupunktur wurde 2011 nach einer mündlichen Prüfung vor der Landesärztekammer erworben. Wissen und Fertigkeiten  werden durch regelmäßige Weiterblidungen aktualisiert.

Hinweis aus rechtlichen Gründen: Die Akupunktur ist eine auf Erfahrung basierende Behandlungsmethode. Der Einsatz der Akupunktur bei vielen Erkrankungen ist noch nicht nach den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin wissenschaftlich hinreichend abgesichert. Außer für die Indikationen chron. Kreuzschmerz, chron Knieschmerz, chron. Schulterschmerz, Migräne, Spannungskopfschmerz und Allergie existieren noch keine hochqualitativen randomisierten, kontrollierten Studien, die eine Wirksamkeit im Vergleich zu einer Kontrolltherapie, nachweisen. Ein Erfolg der Akupunkturbehandlung kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden.

Gebühren & Erstattung