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Osteopathie vom Facharzt aus Heidelberg –              sanft aber kraftvoll

osteopathie

Die Osteopathie ergänzt die klassiche Schulmedizin durch ihre ganzheitliche Philosophie. Der Osteopath sieht mit seinen Händen, er bringt unser Körpergewebe ins Gleichgewicht. Dadurch lösen sich sanft Verspannungen und Blockaden. Die Behandlung bezieht auch Bereiche unseres Körpers mit ein, die sich entfernt vom eigentlichen Schmerzort befinden können.

Was ist Osteopathie & wann hilft mir diese Methode?

Die Osteopathie basiert auf den Therapieerfolgen des amerikanischen Arztes Dr. Andrew Taylor Still, der diese neue Medizin 1874 in den USA verkündete. Der Körper wird als Funktionseinheit betrachtet, er besitzt die Fähigkeit zur Selbstregulierung wodurch Selbstheilung möglich sein kann. Diese Methode hat sich mittlerweile weltweit als schonende Behandlungsform innerhalb der ganzheitlichen Medizin etabliert.

In über 80 % der Fälle sind der Grund für den Osteopathiebesuch orthopädische Beschwerden, Schmerzen am Bewegungsapparat: Knieschmerzen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Kieferschmerzen („knirschen“), Kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD), Schwindel, Achillessehnenschmerzen, Muskelschmerzen, Muskelkater, Wadenschmerzen, Schulterschmerzen, Nackenschmerzen, Hexenschuss, Ischias – Ischialgie, Gelenkschmerzen aber auch zunehmend der Wunsch nach Förderung der Gesundheit und Steigerung der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität.

Die Einnahme von Medikamenten oder die Notwendigkeit von Spritzen können reduziert werden. Bewährt hat sich die Kombination mit Naturheilverfahren, Akupunktur, Trigger- und orthomolekularer Therapie. Selbstheilungskräfte stecken in jedem Teil von uns. Dabei hat die Wirbelsäule eine zentrale Bedeutung:

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Weitere Informationen unter: www.bv-osteopathie.de www.daao.info www.erop.org

Alternative Behandlungsmethoden wie die hier Genannte gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin. Die Bundesärztekammer geht in der Regel von einer Wirksamkeit osteopathischer Behandlungen aus (Deutsches Ärzteblatt 2009, Seite 2325 ff.). Im Übrigen gibt es bislang keine Studien, die in wissen- schaftlicher Hinsicht die Wirkungsweise der Osteopathischen Medizin nachweisen.

Welche Vorteile habe ich von der fachärztlichen Osteopathie?

Während Sie sich vertrauensvoll in unsere osteopathischen Hände legen, bleibt das fachärztliches Auge wachsam. Ihr Osteopath kann jederzeit erkennen, wann eine osteopathische Behandlung sinnvoll und wann eine fachärztliche Therapie notwendig bzw. zu ergänzen ist. Auch während der Behandlung haben Sie immer die Möglichkeit, auf das fachärztliche Know-how der Praxis zurückzugreifen, was ein hohes Maß an Behandlungssicherheit ermöglicht.

Die Beherrschung des osteopathischen Gesamtkonzeptes bedarf einer intensiven Ausbildung an einer qualifizierten Schule. Als voll ausgebildeter Osteopath ist Dr. Bakki bei der Deutsch-Amerikanischen Akademie für Osteopathie DAAO e.V.  und beim Bundesverband Osteopathie e.V.  zertifiziert, er wird in der Therapeutenliste geführt. Durch ständige Weiterbildungen und Weiterentwicklung der eingesetzten Techniken können Sie auf eine hohe Behandlungsqualität vertrauen.

Hinweise bei Säuglingen und Kleinkindern & Grenzen der Osteopathie

In unserer Praxis wird die Osteopathie ab ca. 16 Jahren durchgeführt. Gerne sind wir Ihnen behilflich, einen auf Säuglinge und Kleinkinder spezialisierten Therapeuten zu finden. Bei Beschwerden im Säuglings- / Kindesalter  empfehlen wir zunächst, Ihren Kinderarzt aufzusuchen.

Die Wirksamkeit der Osteopathie nimmt im hohen Alter ab, da die für einen Behandlungserfolg notwendigen körpereigenen Selbstheilungskräfte meist nicht mehr ausreichend vorhanden sind.

Schwere körperliche Erkrankungen u. Gehbehinderungen, psychische Erkrankungen, Demenz, andere „Nervenprobleme“ gehören nicht in osteopathische Hände. Hier sollte zunächst die schulmedizinische Abklärung / Behandlung erfolgen. In unserer Praxis werden solche Abklärungen auf dem orthopädischen Fachgebiet durchgeführt. Alle Leistungen werden auf Basis der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) erbracht, Privatversicherungen übernehmen in der Regel die anfallenden Gebühren.

Osteopathie bei gesetzlich versicherten Patienten

Die Osteopathie kann die schulmedizinische Diagnostik und Therapie ergänzen, aber nicht ersetzen. Daher ist es sinnvoll, die notwendige schulmedizinische Diagnostik und Therapie vorher bei Ihrem Vertragsarzt (Kassenarzt) abgeschlossen zu haben. Zu den kassenärztlichen Leistungen gehören je nach Notwendigkeit  u.a.:

  • Röntgenuntersuchung und bei anhaltenden Beschwerden die Kernspintomografie (MRT) beroffener Gelenke und Wirbelsäulenabschnitte
  • bei chronisch wechselnden und v.a. morgendlichen Schmerzen die Abklärung chronisch entzündlicher Erkrankungen z.B. mittels Blutabnahme (Rheuma-Labor)
  • Physiotherapie wie z.B. Krankengymnastik, manuelle Therapie, Fango
  • physikalische Therapie wie z.B. Elektrotherapie
  • Einlagen
  • Bandagen z.B. für Lendenwirbelsäule, Kniegelenk, Sprunggelenk und Ellenbogengelenk
  • bei Schwindel, Ohrgeräuschen, Tinnitus, Sehstörungen und neurologischen Symptomen empfehlen wir zuerst die Vorstellung beim HNO-Arzt, Augenarzt und Neurologen
  • Kassenärzte finden Sie hier

In unserer orthopädischen Privatpraxis wird die schulmedizinische Diagnostik und Therapie auf Basis der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) erbracht, die Gebühren werden von Privatversicherungen in der Regel übernommen. Direkte Abrechnungen und Verordnungen zulasten gesetzlicher Krankenkassen finden nicht statt.

Qualifikationsnachweise:
Berufsverband BVO, Berufsverband DAAO, Diplom, Curriculum, EROP

Alle privaten Versicherungen – Abrechnung nach Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)